Katjuscha Kozubek
Was Sie singt - auf "Zigeunerart" wird stets klingen und die Seele berühren
Tanzende Sängerin, Geschichten erzählende Tänzerin und tanzende Schauspielerin macht ihre Herkunft zum grenzüberschreitenden Konzept ihrer Kunst: In Deutschland geboren, aufgewachsen in einem von russischer und polnischer Kultur geprägtem Umfeld, ihren "Gipsyroots" nicht nur künstlerisch folgend, lebt sie heute unter deutschen Sinti und tritt auf den Bühnen des In- und Auslands auf.
Ihre Interpretationen europäischer Konzertfolklore - vom jiddischen Lied über das Liedgut der Roma und Sinti bis zu Romanzen Finnlands, Ungarns, Polens ... - überzeugen und verzaubern mit Zartheit oder mitreißendem Temperament ebenso, wie durch mimischen und gestischen Ausdruck. Unverkennbar ist ihre Darstellungskunst vom osteuropäischen MusikTheater geprägt.
Ihre faszinierende Ausstrahlung bewegt sich zwischen Unnahbarkeit und völliger Hingabe an das Publikum, das mit ihr lacht und weint. Ihre Interpretationen verleihen jeder Melodie, jedem Text, egal in welcher Sprache gesungen, eine Universalität, die ohne Umwege sofort ins Herz trifft. Weltmusik, die sich auch einmal über Grenzen hinweg vermischt um den Zauber der Vielfalt zu zelebrieren.
Zwischen Volkslied, Chanson, Jazz, Swing, Klassik, lateinamerikanischen Rhythmen, zwischen Modernem und Traditionellem ... tanzen KATJUSHAS Lieder und klingen niemals gleich. Oft werden sie aus dem Augenblick heraus auf der Bühne neugeboren: im spontanen Spiel mit exzellenten Begleitern und dem Publikum. Lebendigkeit pur!
Was immer aber KATJUSHA singt - auf "Zigeunerart" wird es stets klingen und die Seele berühren - Quelle und Inspiration für die Kunst der kosmopolitischen Künstlerin.
Seit Mai 2005 hat sie neben Berlin auch Frankfurt am Main und damit den Süden zu ihrem Lebens- und Arbeitsschwerpunkt gemacht. Sie begeisterte u. a. im Rahmen der Konzertreihe des Philharmonischen Vereins der Roma und Sinti e.V., unterrichtet in Österreich, der Schweiz und Deutschland osteuropäische Roma Tänze und ist beliebter Gast unterschiedlichster Bühnentanzshows.
Auftritte u. a.:
- Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie
- Internationales Festival „Romane Dywesa" in Gorzów (PL)
- Eremitage Theater, Moskau (Ru)
- Puschkin Museum, Moskau (Ru)
- Carré Theater, Amsterdam (NL)
- Zigeunermusiktheater TERNO (PL)
- Jüdisches Theater GRIMASSA, Berlin
außerdem Auftritte in Österreich, Finnland, Belgien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Schweiz ...
eunermusik ohne Ethnokitsch
Katjusha Kozubek bereitete im Lutterbeker ein Wechselbad der Gefühle
Kieler Nachrichten, Juli 2007
"Musik und Osteuropa, Tanz, Zigeuner, Juden, Gesang, Ungarn, Russland, Ukraine, schluchzende und tirilierende Geigen, das bedeutet, man weiß oder ahnt es, Trauer und überschäumende Lebensfreude, Melancholie, die in Lust umschlägt....Katjusha Kozubek bedient zusammen mit ihren beiden Ausnahmemusikern das Klischee aufs Schönste, erweitert und lebt es gleichzeitig aus vollem Herzen. Man kann noch so lange das Wort Ethnokitsch zweifelnd vor sich hinmurmeln, die Show, die die drei vor begeistertem Publikum hinlegten, trifft es nicht...
...Melodien zwischen dem tiefen Schwarz der Melancholie und dem hellen Gold der Freude, hier und jetzt am und im Leben zu sein, Gott wird es richten... Mal in strengem Schwarz, dann wieder mit weitem, flammendem rotem, bortengesäumten Rock wirbelte Katjusha Kozubek über die Bühne, lockt mit Körper und Stimme...
...Raum für Soloeinlagen oder Piano-Violine-Duos hatten Konstantin Nazarov mit seinem Klassik, moderne Folklore und Jazz integrierenden Spiel am Flügel, das so gar nichts mit "Zigeunermusik", wie man sie sich vorstellt, zu tun hat und Andrey Ur, ein "typisch ungarischer" Teufelsgeiger. Er glänzte mit Höllentempo und Vogelstimmenimitation und ebenso mit seinem Csárdás...
Einfühlsam, manchmal witzig, wie die beiden mit ihren musikalischen Einfällen aufeinander und auf die Sängerin zugingen... .Osteuropäische Zigeunermusik mit jüdischen Einsprengseln. Und zwar sehr schöne. (H. Hansen)
Das Katjusha Kozubek Ensemble
... überrascht das Publikum des öfteren mit neuen Musikern, Tänzerinnen, Solisten ...
Aus dem russischen Zigeunermusikprogrammen wird dem Publikum das großartige Roma-Künstler Duo Wassili und Rada Baro-Zemczusny in Erinnerung bleiben, ebenso die Konzerte mit dem deutschen Sinti-Geiger Martin Weiss, der tschechischen Roma-Sängerin Anicka Fecova, den polnischen Sinti Serjosha und Jonny Herzberg oder der polnischen Roma-Band JANIO jr. SWING und dem Akkordeonisten Gerhard Schieve. Wert gelegt wird bei der Auswahl der Ensemble Mitglieder, die sich nach den aktuellen Programmen richtet, auf Professionalität, Authentizität und vor allem Hingabe an ihre Musik.
"Die Seele muß stimmen" - also lädt Katjusha Künstler ein, denen das Gefühl für das jeweilige Programm im Blut liegt.
Das Ensemble besteht aus 4 - 10 Künstlern (Gesang, Tanz, Akkordeon, Gitarre, Klavier, Bass, Violine, Klarinette, Perc ...).
Zum festen Kern gehören:
Konstantin Nazarov (piano, keyb., git., voc., perc., cymb.),
Krzysztof Rudowski (acc.),
Andrej Ur (viol.)
Ihre Interpretationen europäischer Konzertfolklore - vom jiddischen Lied über das Liedgut der Roma und Sinti bis zu Romanzen Finnlands, Ungarns, Polens ... - überzeugen und verzaubern mit Zartheit oder mitreißendem Temperament ebenso, wie durch mimischen und gestischen Ausdruck. Unverkennbar ist ihre Darstellungskunst vom osteuropäischen MusikTheater geprägt.
Ihre faszinierende Ausstrahlung bewegt sich zwischen Unnahbarkeit und völliger Hingabe an das Publikum, das mit ihr lacht und weint. Ihre Interpretationen verleihen jeder Melodie, jedem Text, egal in welcher Sprache gesungen, eine Universalität, die ohne Umwege sofort ins Herz trifft. Weltmusik, die sich auch einmal über Grenzen hinweg vermischt um den Zauber der Vielfalt zu zelebrieren.
Zwischen Volkslied, Chanson, Jazz, Swing, Klassik, lateinamerikanischen Rhythmen, zwischen Modernem und Traditionellem ... tanzen KATJUSHAS Lieder und klingen niemals gleich. Oft werden sie aus dem Augenblick heraus auf der Bühne neugeboren: im spontanen Spiel mit exzellenten Begleitern und dem Publikum. Lebendigkeit pur!
Was immer aber KATJUSHA singt - auf "Zigeunerart" wird es stets klingen und die Seele berühren - Quelle und Inspiration für die Kunst der kosmopolitischen Künstlerin.
Seit Mai 2005 hat sie neben Berlin auch Frankfurt am Main und damit den Süden zu ihrem Lebens- und Arbeitsschwerpunkt gemacht. Sie begeisterte u. a. im Rahmen der Konzertreihe des Philharmonischen Vereins der Roma und Sinti e.V., unterrichtet in Österreich, der Schweiz und Deutschland osteuropäische Roma Tänze und ist beliebter Gast unterschiedlichster Bühnentanzshows.
Auftritte u. a.:
- Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie
- Internationales Festival „Romane Dywesa" in Gorzów (PL)
- Eremitage Theater, Moskau (Ru)
- Puschkin Museum, Moskau (Ru)
- Carré Theater, Amsterdam (NL)
- Zigeunermusiktheater TERNO (PL)
- Jüdisches Theater GRIMASSA, Berlin
außerdem Auftritte in Österreich, Finnland, Belgien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Schweiz ...
eunermusik ohne Ethnokitsch
Katjusha Kozubek bereitete im Lutterbeker ein Wechselbad der Gefühle
Kieler Nachrichten, Juli 2007
"Musik und Osteuropa, Tanz, Zigeuner, Juden, Gesang, Ungarn, Russland, Ukraine, schluchzende und tirilierende Geigen, das bedeutet, man weiß oder ahnt es, Trauer und überschäumende Lebensfreude, Melancholie, die in Lust umschlägt....Katjusha Kozubek bedient zusammen mit ihren beiden Ausnahmemusikern das Klischee aufs Schönste, erweitert und lebt es gleichzeitig aus vollem Herzen. Man kann noch so lange das Wort Ethnokitsch zweifelnd vor sich hinmurmeln, die Show, die die drei vor begeistertem Publikum hinlegten, trifft es nicht...
...Melodien zwischen dem tiefen Schwarz der Melancholie und dem hellen Gold der Freude, hier und jetzt am und im Leben zu sein, Gott wird es richten... Mal in strengem Schwarz, dann wieder mit weitem, flammendem rotem, bortengesäumten Rock wirbelte Katjusha Kozubek über die Bühne, lockt mit Körper und Stimme...
...Raum für Soloeinlagen oder Piano-Violine-Duos hatten Konstantin Nazarov mit seinem Klassik, moderne Folklore und Jazz integrierenden Spiel am Flügel, das so gar nichts mit "Zigeunermusik", wie man sie sich vorstellt, zu tun hat und Andrey Ur, ein "typisch ungarischer" Teufelsgeiger. Er glänzte mit Höllentempo und Vogelstimmenimitation und ebenso mit seinem Csárdás...
Einfühlsam, manchmal witzig, wie die beiden mit ihren musikalischen Einfällen aufeinander und auf die Sängerin zugingen... .Osteuropäische Zigeunermusik mit jüdischen Einsprengseln. Und zwar sehr schöne. (H. Hansen)
Das Katjusha Kozubek Ensemble
... überrascht das Publikum des öfteren mit neuen Musikern, Tänzerinnen, Solisten ...
Aus dem russischen Zigeunermusikprogrammen wird dem Publikum das großartige Roma-Künstler Duo Wassili und Rada Baro-Zemczusny in Erinnerung bleiben, ebenso die Konzerte mit dem deutschen Sinti-Geiger Martin Weiss, der tschechischen Roma-Sängerin Anicka Fecova, den polnischen Sinti Serjosha und Jonny Herzberg oder der polnischen Roma-Band JANIO jr. SWING und dem Akkordeonisten Gerhard Schieve. Wert gelegt wird bei der Auswahl der Ensemble Mitglieder, die sich nach den aktuellen Programmen richtet, auf Professionalität, Authentizität und vor allem Hingabe an ihre Musik.
"Die Seele muß stimmen" - also lädt Katjusha Künstler ein, denen das Gefühl für das jeweilige Programm im Blut liegt.
Das Ensemble besteht aus 4 - 10 Künstlern (Gesang, Tanz, Akkordeon, Gitarre, Klavier, Bass, Violine, Klarinette, Perc ...).
Zum festen Kern gehören:
Konstantin Nazarov (piano, keyb., git., voc., perc., cymb.),
Krzysztof Rudowski (acc.),
Andrej Ur (viol.)
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