background logo
Menüpunkt nicht ausgewähltWir Menüpunkt nicht ausgewähltReferenzen Menüpunkt nicht ausgewähltCoaching Menüpunkt nicht ausgewähltService Menüpunkt nicht ausgewähltLinks Menüpunkt nicht ausgewähltBooking Menüpunkt nicht ausgewähltContact
Olga Schulz
Solistin am Violoncello
Olga wurde 1974 in Russland geboren und studierte in Moskau an der „ Gnessin-Akademie“ für Musik. Im Jahr 1999 legte sie ihr Diplom mit Auszeichnung ab.
Schon während des Studiums wurde sie Mitglied des Moskauer Symphonieorchesters unter der Leitung von Pavel Kogan und des Musiktheaters „Export“.
So führte sie zahlreiche Konzertreisen in Ländern wie Österreich, England, Irland, Schottland, Frankreich und Slowenien. Im Jahr 1999-2001 absolvierte sie ein Aufbaustudium an Richard-Strauss Konservatorium in München.
Seit September 2002 ist Olga Mitglied der „Sinfonetta Dachau“, wo sie als Solistin auftritt. Im Rahmen der Dachauer Musiksommers spielte sie die „Variationen über ein Rokoko-Thema“ von P. Tschaikowsky. Außerdem wirkt sie im „ Freien Landestheater Bayern“, „Camerata München“, Ensemble del Arte“ in Neuburg a.d. Donau, sowie als Pädagogin an der „ Musikschule Neubert“ in Moosburg.

Olga veranstaltet regelmäßig Konzerte als Solistin und mit Partner von internationalem Rang im Kammerensemble.

Das Repertoire von Olga umfasst eine große bandbreite von Musikstilen, von der Barockzeit bis hin zu zeitgenössischer Musik.

Referenzen:
„dem Wagemut der Jungen Cellisten Olga aus Moskau ist die Beachtliche Dachauer Erstaufführung wegen ihrer exorbitanten Schwierigkeiten eher gefürchteten als geschätzten „Variationen über ein Rokoko-Thema“ von Peter
Tschaikowsky zu danken.
In diesen Variationen durcheilt die linke hand des Solisten das Griffbrett seines Cellos auf oft abenteuerliche Weise und erreicht mehrmals die „Schneegrenze“, während die Rechte alle Künste des Bogens glänzen lassen kann…“

Süddeutsche Zeitung vom 26.Mai 2003

„…Vehement und virtuos bediente sie ihr Instrument und vereinte technische Versiertheit mit sensiblem Musikempfinden zu einem spannenden und vielseitigen Wohlklang…“

Münchner Merkur vom 28/29. Mai 2003

„…auch bei der dritten Begegnung mit Olga erfaltete ihr herrliches Instrument wieder ein Timbre, dessen Charme und geschmeidiger Schmelz in allen Tonlagen nahezu dem Idealklang eines Violoncellos entspricht…“
pfeil Zurück
pdf
Bilder
Hörproben
Video

nicht ausgewählt platzhalterOrchester

menüpunkt ausgewähltSolisten

nicht ausgewählt platzhalterDuett

nicht ausgewählt platzhalterTrio

nicht ausgewählt platzhalterQuartett

nicht ausgewählt platzhalterGesang