Allisons
Eine weit über 100jährige Jongleur-Tradition
Die Allisons wurden 1887 von Otto Eimer gegründet. Angefangen hat er als Lehrling in der „Reinhold-Truppe“, die er Anfang 1886 verließ, um sich mit seinen Kollegen Adolf Barowski und Hermann Busch selbständig zu machen. Zuerst nannten sie sich „Remies“ (Eimer rückwärts gelesen), aber damals wie heute verkauft sich ein ausländischer Name besser. Jeder von ihnen schrieb einen Namen auf einen Zettel und warf das Los in einen Hut. Otto Eimer hatte gerade einen Western gelesen und der Held hieß „Allison“, der Name gefiel ihm, er schrieb ihn auf seinen Zettel – und dieser wurde gezogen!
Im 1.Weltkrieg wurde die Truppe auseinandergerissen, kam aber schnell wieder zusammen. Nun nannten sie sich erstmal „Remies“, bis sie wieder die Qualität hatten, wofür der Name „Allisons“ damals schon bürgte. Der Nachfolger von Otto Eimer, Albert Gericke, war seit 1912 bei der Truppe undl Ottos Nichte Marta kam 1915 dazu. Die beiden haben geheiratet und Albert Gericke bekam die Truppenführung übertragen (und damit auch das Namensrecht). Dies ging später an seinen Sohn, Fred Gericke, über und dann an Ralph Gericke Allison. Übrigens,das „Original“ vor dem Namen ist nur eine Empfehlung eines Gerichts, weil verschiedene Kollegen wollten den Namen führen (haben aber alle Prozesse verloren).
1971 stieg Ralph Gericke Allison ein, 1981 seine damalige Frau. Von 1981-1987 hat er Parterre-Springen, ikarischen Ober-und Untermann gemacht!
Gina, die Tochter Allisons, wurde 1984 geboren. Zu Viert haben sie noch bis 1987 gearbeitet.
Als "Original Allisons" haben Vater und Tochter eine Darbietung präsentiert, wie sie es kein zweites Mal gegeben hat!
Angefangen von ansprechenden Kostümen bis zur passenden Musik und einer Bühnenpräsenz, die heutzutage sehr selten ist, erlebten sie eine flotte Darbietung (ohne „Kunstpausen“).
Im Oktober 2007 hat Gina den Artistenberuf aufgegeben.
Ralph Gericke Allison hat die jetzige Jongleur-Darbietung aufgebaut (alleine Ikarische Spiele zu machen ist etwas "kompliziert") und auch gleich ein erstes Engagement im Dezember 2007 in Italien gehabt.
„Durch Geist und Fleiß zusammenhalten,
kann man-trotz widriger Gewalten,
doch manches schön und neu gestalten,
Erreichtes lang und hoch erhalten!“
Im 1.Weltkrieg wurde die Truppe auseinandergerissen, kam aber schnell wieder zusammen. Nun nannten sie sich erstmal „Remies“, bis sie wieder die Qualität hatten, wofür der Name „Allisons“ damals schon bürgte. Der Nachfolger von Otto Eimer, Albert Gericke, war seit 1912 bei der Truppe undl Ottos Nichte Marta kam 1915 dazu. Die beiden haben geheiratet und Albert Gericke bekam die Truppenführung übertragen (und damit auch das Namensrecht). Dies ging später an seinen Sohn, Fred Gericke, über und dann an Ralph Gericke Allison. Übrigens,das „Original“ vor dem Namen ist nur eine Empfehlung eines Gerichts, weil verschiedene Kollegen wollten den Namen führen (haben aber alle Prozesse verloren).
1971 stieg Ralph Gericke Allison ein, 1981 seine damalige Frau. Von 1981-1987 hat er Parterre-Springen, ikarischen Ober-und Untermann gemacht!
Gina, die Tochter Allisons, wurde 1984 geboren. Zu Viert haben sie noch bis 1987 gearbeitet.
Als "Original Allisons" haben Vater und Tochter eine Darbietung präsentiert, wie sie es kein zweites Mal gegeben hat!
Angefangen von ansprechenden Kostümen bis zur passenden Musik und einer Bühnenpräsenz, die heutzutage sehr selten ist, erlebten sie eine flotte Darbietung (ohne „Kunstpausen“).
Im Oktober 2007 hat Gina den Artistenberuf aufgegeben.
Ralph Gericke Allison hat die jetzige Jongleur-Darbietung aufgebaut (alleine Ikarische Spiele zu machen ist etwas "kompliziert") und auch gleich ein erstes Engagement im Dezember 2007 in Italien gehabt.
„Durch Geist und Fleiß zusammenhalten,
kann man-trotz widriger Gewalten,
doch manches schön und neu gestalten,
Erreichtes lang und hoch erhalten!“
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