Memory of Elvis
Bester Elvis-Imitator des Jahres 1996
Einer der besten King-Interpreten aus den USA. Bester Elvis-Imitator des Jahres 1996. Einziger Elvis-Interpret, der mit dem King of Ron´n´Roll persönlich befreundet war
Die Geschichte beginnt im Jahr 1971. Der damals 25 jährige Musikstudent arbeitete nachts an einer Tankstelle in Palm Springs, Californien. Eines Nachts wurde er überfallen. "Die wollten mich töten", erzählt er. Bei der Auseinandersetzung erlitt er schwere Rückenverletzungen und musste deshalb mehrere Wochen in einem Gipsbett im Krankenhaus verbringen. Der Zufall wollte es, dass der Arzt mit Elvis Presley bekannt war. Der Arzt erzählte dem Star vom Schicksal des armen Musikstudenten, woraufhin der die Kosten der Behandlung übernahm.
Um seinem Helfer zu danken, drang Musikstudent später in die gut bewachte Villa von Elvis in Palm Springs vor. "Er war supernett", erinnert sich der inzwischen 56 jährige an die Begegnung. Zum Abschied habe Presley ihm einen ganzen Stapel Schallplatten geschenkt. Die habe er immer wieder angehört, und so habe er die Musik des King lieben gelernt. Deshalb wolle er sie lebendig halten. Keineswegs wolle er Elvis einfach kopieren, sagt Vergvary. Wenn er im typischen Outfit zu "Love Me Tender", "Kiss Me Quick" oder "Look Away" die Hüfte schwingt, wird manch einer oder einem schon anders. Zum 20. Todestag des Idols wurde er in Frankfurt am Main aus vielen Bewerbern aus ganz Europa zum besten Elvis-Imitator gewählt. Herr Vergvary ist ein treuer Fan, wie man sich einen zweiten kaum vorstellen kann. Als Elvis starb und er kurze Zeit später Vater wurde, nannte er seinen Sohn nach der Rock´n´Roll-Legende.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1971. Der damals 25 jährige Musikstudent arbeitete nachts an einer Tankstelle in Palm Springs, Californien. Eines Nachts wurde er überfallen. "Die wollten mich töten", erzählt er. Bei der Auseinandersetzung erlitt er schwere Rückenverletzungen und musste deshalb mehrere Wochen in einem Gipsbett im Krankenhaus verbringen. Der Zufall wollte es, dass der Arzt mit Elvis Presley bekannt war. Der Arzt erzählte dem Star vom Schicksal des armen Musikstudenten, woraufhin der die Kosten der Behandlung übernahm.
Um seinem Helfer zu danken, drang Musikstudent später in die gut bewachte Villa von Elvis in Palm Springs vor. "Er war supernett", erinnert sich der inzwischen 56 jährige an die Begegnung. Zum Abschied habe Presley ihm einen ganzen Stapel Schallplatten geschenkt. Die habe er immer wieder angehört, und so habe er die Musik des King lieben gelernt. Deshalb wolle er sie lebendig halten. Keineswegs wolle er Elvis einfach kopieren, sagt Vergvary. Wenn er im typischen Outfit zu "Love Me Tender", "Kiss Me Quick" oder "Look Away" die Hüfte schwingt, wird manch einer oder einem schon anders. Zum 20. Todestag des Idols wurde er in Frankfurt am Main aus vielen Bewerbern aus ganz Europa zum besten Elvis-Imitator gewählt. Herr Vergvary ist ein treuer Fan, wie man sich einen zweiten kaum vorstellen kann. Als Elvis starb und er kurze Zeit später Vater wurde, nannte er seinen Sohn nach der Rock´n´Roll-Legende.
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